Diplom-Ausbildung Kieferorthopädie
(Seminar 27 + 27A/ZA)

12.14. Oktober 2012
23.24. November 2012
7.9. Dezember 2012
18.20. Jänner 2013
15.17. Februar 2013
8.10. März 2013
5.7. April 2013
24.26. Mai 2013
14.16. Juni 2013

jeweils 9–13 und 14–18 Uhr

DDr. Alexandra Bodmann

1996 Promotion zum Dr.med.univ. an der Universität Wien
2000 Facharztdiplom für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Wien
2000 Promotion zum Dr.med.dent. an der Universität Wien
2000 Praxis in 86956 Schongau, Deutschland
2005-06 Spezialausbildung Kinder- und Jugendzahnheilkunde
2006 Praxis in 6632 Ehrwald, Österreich
2006-08 Master of Science for interceptive orthodontics

Dr. Harald Planegger

Studium und Promotion zum Dr.med.univ. an der Universität Wien. Ausbildung zum Facharzt für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde an der Universitätszahnklinik Wien zum Dr.med.univ.et med. dent.
Ausbildung zum praktischen Arzt im LKH Klagenfurt. Postgraduate study Prof. Dr. Slavicek: Diagnose und Therapie des funktionsgestörten Kauorgans. Dr. Georg Risse (biofunktionelle Orthodontie),
Postgraduate Studium bei Prof. Sadao Sato: Kieferorthopädie beim funktionsgestörten Kauorgan.
Weiterführende Ausbildung für Kieferorthopädie: einjähriger Studienaufenthalt an der L.F. Andrews Foundation (San Diego, USA) Kurse bei Prof. van der Linden, Dr. Thomas Mulligan.
Komplementärmedizinische Ausbildungen unter anderem in Akupunktur, Applied Kinesiology, Esogetische Medizin, Physioenergetik, Neuraltherapie, Homöopathie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausbildung von Säule 1 FGB und Säule 2 KFO- Kinder & Jugendliche (festsitzend) ist terminlich und inhaltlich gekoppelt.

• Kurs festsitzend: jeweils Freitag und Samstag 913 und 1418 Uhr

Die Ausbildung für das Modul 2 (festsitzend) übernimmt Dr. H. Planegger. Dieses ist nur in Kombination mit dem Modul „myofunktionelle Therapie“ buchbar!
• Kurs myofunktionell: jeweils Sonntag 913 und 1418 Uhr

Diese Ausbildung gestaltet DDr. A. Bodmann und ist auch als Einzelkurs belegbar. Um für diese Bereiche der Kieferorthopädischen Therapie einen erfolgreichen Abschluss nachweisen zu können, müssen während der Ausbildung eigene Fälle (mind.3 Fälle pro Teilnehmer) mitgebracht, diskutiert und therapiert
werden.

Es wird für alle Teilnehmer eine Planungs- & Therapie-Überwachung für alle präsentierten Fälle geboten. Je nach Notwendigkeit wird für die umfangreiche festsitzende Therapie auch ein Trouble-Shooting-Tag eingeplant. Diese Termine werden separat bekannt gegeben.

ZFP- Fortbildung Fr+Sa+So: 270 Punkte
Kursgebühr: SEM 27 € 8.500,--

Teilnehmerzahl: 20

Kursinhalte des Moduls „Festsitzende Behandlungstechnik“
Zielgruppe der Ausbildung sind KollegInnen mit oder ohne geringen Vorkenntnissen in festsitzender Kieferorthopädie.
Die praxisorientierte Ausbildung (mit praktischen Übungen) ermöglicht dem Praktiker einerseits eine sinnvolle Auswahl seiner Patienten, entsprechend dem Fortschritt seiner Kenntnisse („Katastrophen“ werden so vermieden), als auch die Gewissheit, eine festsitzende Behandlung erfolgreich abschließen zu können.
Behandlungsmöglichkeiten und Konzepte werden theoretisch erläutert und anhand von Patientenpräsentationen mit allen erforderlichen Therapieschritten dargestellt.
Ziel der Ausbildung ist es weiters das Auge des Behandler so zu schulen, dass er befähigt ist, die therapeutisch nötigen Schritte zu erkennen und zu vollbringen.

Kursthemen:
Bracketsysteme, Bracketslot-dimensionen (Vorteile , Nachteile)
Bracketwahl und -platzierung, Verwendung von Bändern, Bracketklebeübung am Typodonten
Interzeptive festsitzende Behandlungsmöglichkeiten( 2x4 Appliance, „utility arch“ und Modifikationen)
Weniger ist manchmal mehr!
Festsitzende Kreuzbisskorrektur bei „Noncompliance“
Funktionierende Konzepte statt „Straightwire“ Behandlungs- Stereotypien.
Basiskenntnisse in Materialkunde um die richtige Bogensequenz festzulegen und dadurch dem Patienten eine sanfte Behandlung angedeihen zu lassen.
Bogeneinbringung, Befestigung und Dimensionierungsfortschritt.
Torque, Torque-Kontrolle
Der Bogen als mein Freund und Helfer. Ein „Bogen mit Hirn“ nützt oft mehr als konfektionierte Bögen aus einer sterilen Verpackung.
(Niemand hat 2 linke Hände!)

Kursinhalte des Moduls „myofunktionelle abnehmbare Therapie“
Inhalt dieser Ausbildung ist die Therapie von Deckbiss, offenen Biss, Klasse III und Kreuzbiss mit Hilfe eines (herausnehmbaren) myofunktionellen Gerätes. Aufgezeigt werden die Besonderheiten der Geräte, die Behandlungsmöglichkeiten und die Entwicklung des gesamten orofacialen Systems. Mitgebrachte Patientenfälle werden gemeinsam analysiert, die möglichen Therapiegeräte diskutiert und die Behandlungsergebnisse regelmäßig aufgezeigt.

Themenschwerpunkte:
• offener Biss
• Klasse II Verzahnung
• einseitiger und beidseitiger Kreuzbiss
• Progenie
• kindliche Entwicklung von Schädel, ZNS, Auge , Ohr und der Zusammenhang mit dem gesamten Körper
• Haltung, Beckenschiefstand, Skoliose, Kiss-syndrom
• schlafbezogene Atemstörungen, Entwicklungsstörungen
• facies adenoidea
• behinderte Kinder

Termine:
FGB 1: 14. Oktober 2012 jeweils 9-13 und 14-18 Uhr
FGB 2: 25. November 2012
FGB 3: 9. Dezember 2012
FGB 4: 20. Jänner 2013
FGB 5: 17. Februar 2013
FGB 6: 10. März 2013
FGB 7: 7. April 2013
FGB 8: 26. Mai 2013
FGB 9: 16. Juni 2013

Dieser Kurs kann auch separat gebucht werden.
Teilnehmerzahl:
max.35
ZFP-Fortbildung: 90 Punkte
Kursgebühr: € 1.800,-

Anmeldung per spitzhuetl@zafi.at oder: girkinger@zafi.at
ZAFI - Zahnärztliche Fortbildung der Landeszahnärztekammer für Wien, 1060 Wien, Gumpendorferstrasse 83/4
Tel. 01 597-33-57-10 oder 12, Fax. 01 597-33-57-13